Der Weg zu meinem Auslandspraktikum

Ich werde Ende des Monats für insgesamt 5 Wochen in ein Auslandspraktikum in die Niederlande gehen . Doch wie kam ich auf die Idee, wie bin ich zu diesem Punkt gekommen? Dies werde ich euch nun erzählen.

Die Idee

Angefangen hat die Idee für mich im September 2012, als in unserer Berufsschule Flyer und Poster für das sogenannte „Leonardo Da Vinci“-Programm auslagen. Das Leonardo-Programm wird von der Europäischen Union gefördert und dient zur Förderung der Aus- und Weiterbildung, vor allem grenzüberschreitend. Die Projekte aus diesem Programm werden durch Institutionen oder Organisationen in den jeweiligen Ländern ausgeführt und organisiert – unsere Berufsschule gehört dazu.

Ich setzte mich mit dem zuständigen Koordinator an unserer Schule zusammen um mit ihm durchzugehen, was mich in dem Praktikum alles erwarten würde, was das Ziel und der Sinn sei und inwieweit ich unterstützt werden würde. Im Anschluss, bepackt mit Informationen, setzte ich mich mit den Zuständigen von Hellmann zusammen, um mich zu erkundigen, wie diese die Idee eines Auslandspraktikums finden würden. Als Antwort bekam ich positive Resonanz und die Erlaubnis, mich für diese Erfahrung zu bewerben.

Damit setzte ich mich an die Bewerbung, die ich anschließend an den Koordinator meiner Berufsschule schickte. Dieser schickte sie nun an seine Partner aus den Organisationen im Ausland.

Die Umsetzung

Bis feststand, dass ich definitiv in die Niederlande gehen würde, verging einige Zeit und Verwirrung. Ich hatte mich erst auf zwei andere Länder beworben, aber durch Verkettungen von Zufällen und Pech war es für diese beiden Länder nicht möglich. In letzter Sekunde schickte der Koordinator die Bewerbung noch einmal an die Niederlande – was letztendlich dann zum Glück geklappt hat.

Nun habe ich noch knapp einen Monat Zeit, bis ich das Praktikum antrete. Mein Praktikum führt mich nach Sneek, in Friesland, in ein kleineres IT-Unternehmen. Ich bin sehr gespannt darauf zu sehen, wie IT in einem anderen Land und einem anderen, kleineren Unternehmen umgesetzt wird und was mir abverlangt wird.

Im Moment stehe ich in den letzten Vorbereitungen, vor allem was die Sprache betrifft – Niederländisch ist nicht schwer, aber dennoch gibt es einige Wörter und Sprachgebräuche, die man vorher lernen sollte.

Ich bin voller Vorfreude und verabschiede mich bis auf Weiteres. Ihr werdet in Zukunft, wenn alles klappt, auch Einträge von mir sehen, wenn ich in den Niederlande bin.

Ich werde euch natürlich auf dem Laufenden halten.

Franziska