Hey zusammen,

mein Name ist Dennis Loh, ich bin 19 Jahre jung und habe meine Ausbildung zum Fachinformatiker in Fachrichtung Systemintegration am 01. August 2013 bei Hellmann begonnen.

Ich möchte euch nun einen ersten Eindruck über den Hellmann Service Desk geben und einen Arbeitsalltag als Azubi in dieser Abteilung schildern.

Als sogenannter „Service Desk Agent“ stehe ich den Kunden als Ansprechpartner für technische Störungsmeldungen zur Verfügung. Dazu muss man sagen, dass ich mit dem Begriff „Kunden“ keine Partnerunternehmen meine, sondern interne Kunden, also andere Hellmann Mitarbeiter aus verschiedenen Niederlassungen. Stellt ein Mitarbeiter ein technisches Problem fest, kann er mich entweder über ein Formular, über eine E-Mail oder über einen Anruf darüber informieren. Bei einem Anruf nehme ich die Informationen des Kunden auf und halte sie in dem sogenannten „Ticket“ fest. Nun liegt es an mir. Zunächst versuche ich das Problem direkt am Telefon zu lösen. Gelingt mir das, kann ich das Ticket direkt schließen und der Fall ist erledigt. Wenn mein Wissen nicht ausreicht um das Problem zu lösen, kann ich ein anderes Fachteam um Hilfe bitten. Nun kommt ein Teamkollege, der Dispatcher, ins Spiel. Der Dispatcher überprüft zunächst das von mir erstellte Ticket auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Sind alle benötigten Angaben vorhanden, informiert er das Fachteam. Nachdem wir eine Rückmeldung vom Fachteam erhalten haben, können wir den Kunden über den Lösungsvorschlag informieren und ihn testen. Wenn die Hinweise des Fachteams das Problem gelöst haben, wird das Ticket geschlossen.

Dadurch, dass man ständig in Kontakt mit Hellmann Kollegen aus allen Fachbereichen steht, gewinnt man viele, tiefe Einblicke in die Hellmann Welt und in die einzelnen Abteilungen. Ich habe so bereits viele, nette Mitarbeiter kennengelernt.

Es ist ein schönes Gefühl, dass man bereits in den ersten Monaten seiner Ausbildung so eine verantwortungsvolle Rolle zugeteilt bekommt und man den Kollegen mit ein paar einfachen Tips & Tricks den Arbeitsalltag erleichtern kann.

Zum Schluss wünsche ich euch noch viel Erfolg für euren beruflichen Werdegang und vielleicht sieht man sich demnächst an der Elbestraße !

Bis dahin,

Dennis Loh, Hellmann Azubi 2. Lehrjahr